Paarberatung

Lieben Sie sich selbst?

Dürfen Sie das überhaupt?

Ist das nicht egoistisch?

Und wie können Sie erkennen, ob Sie egoistisch oder liebevoll sind?

 

Diese Fragen stellen sich alle Menschen, die durch Gedanken an Schuld und Minderwertigkeit vorbelastet sind.

 

Die meisten dieser Menschen empfinden ihre Liebesbeziehungen als anstrengend, unbefriedigend und enttäuschend.

 

Sie glauben, das läge an ihrem Partner, und wenn dieser nur „anders“ wäre, wenn er ihre Vorstellungen und Erwartungen erfüllen würde, könnten sie endlich glücklich sein.

 

Dieser Glaube ist eine Falle.

 

Er führt unter anderem in eine Haltung des Abwartens, in der am Partner herumerzogen wird, nur, um immer wieder frustriert feststellen zu müssen, dass alle Versuche, den anderen zu verändern, scheitern.

 

Wenn dieser zermürbende Zustand anhält, glauben diese Menschen, dass sie sich trennen müssten, um einen passenderen Partner zu suchen.

 

Diese Art von bedingter Liebe haben fast alle Menschen in ihrer Kindheit erlitten.

 

Die meisten Eltern haben sehr genaue Vorstellungen davon, wie ihr Kind sein soll und wie es sich zu verhalten hat. Wenn das Kind diese Erwartungen erfüllt, wird es geliebt, für andere Verhaltensweisen erfährt es Ablehnung.

 

Daraus lernt das Kind, dass es so, wie es ist,  nicht gut genug ist. Erst wenn es bestimmten Erwartungen entspricht, hat es eine Chance auf Liebe. Selbstliebe zu spüren wird auf diese Weise unmöglich.

 

Wenn derartige Kindheitserfahrungen nicht gelöst sind, werden sie in erwachsene Liebesbeziehungen hineingetragen und sorgen dort für permanente Gefühle von Unglück und Mangel.

 

Es geht also nicht darum, einen liebenswerteren Partner finden zu müssen, sondern eine Selbstliebe zu entwickeln, die Sie spüren lässt, dass Liebe nichts ist, was Ihnen von außen, durch einen anderen Menschen, zugeführt werden müsste.

 

Denn solange Sie selbst der Meinung sind, dass Sie es nicht wert sind geliebt zu werden, solange werden Sie das, was Ihnen tatsächlich an Liebe begegnet, nicht spüren und nicht glauben können.

 

Erst wenn Sie sicher in Ihrer Selbstliebe ruhen, wird es möglich, dass sich das Zusammenleben mit Ihrem Partner frei und glücklich gestaltet, weil Sie nicht mehr darauf angewiesen sind, Ihren Wert von einem anderen Menschen bestätigt zu bekommen.

 

Dann ist es Ihnen möglich zu spüren, dass Sie Liebe nicht mehr von Bedingungen abhängig machen müssen.

 

Und gleichzeitig werden Sie immer müheloser in der Lage sein, die Liebe, die Sie in sich selbst und zu sich selbst empfinden, bedingungslos zu allen anderen Lebewesen strömen zu lassen. 

Liebe ist der Raum, in dem alles erscheint. Sie ist das zeit- und raumlose Bewusstsein, jenseits aller Zustände. Zustände kommen und gehen. Liebe war immer da, ohne Anfang, und Liebe wird immer da sein, ohne Ende.

Sie können durch die kleinen Gedanken, die Sie schwächen, immer wieder hindurchfinden, zu den großen Gedanken, die Sie stärken.

Denn mit Ihnen ist etwas Neues in die Welt gekommen, was es noch nicht gegeben hat, etwas Erstes und Einziges. Sie sind erwünscht, geliebt und unersetzlich.

 

Dasein und Vollkommenheit bedeutet ein und dasselbe. 

 

Dieses Wissen möchte ich gern mit Ihnen teilen, denn es ist Ihr Schlüssel zu Liebe, Frieden, Glück und Freiheit.

Ich freue mich auf  Ihr Schreiben!

 

Satya Marchand

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